
Vom Wald zum fertigen Möbel
Für die Gewinnung und Verarbeitung von Mondholz berufen wir uns auf die Fachkenntnis des Försters Konrad Greif vom Forstinspektorat Meran. Dieser hat nun schon über viele Jahre die von alters her überlieferten Holzfälltage und die frühen Aufarbeitungsmethoden des Holzes erforscht und zudem in vielen Versuchen selbst ausprobiert. Dabei ist er zu überwältigenden Ergebnissen gekommen und hat sich zugleich ein enormes Fachwissen angeeignet. Herr Greif ist ein kompetenter Berater für Herkunftsfragen und Fällzeitpunkt für heimisches Qualitätsholz. Das ausgesuchte Holz wird vorwiegend im September bis März bei abnehmendem Mond geschlägert, wobei wir besonderen Wert auf die dafür am besten geeigneten Tage legen. Der Abtransport und der Einschnitt finden im darauffolgenden Frühjahr statt. Die Trocknung erfolgt unter Dach ohne direkte Sonneneinstrahlung. Jedes Brett erhält seine Kennnummer und wird ausserdem elektronisch mit Standort und Schlägerungszeitpunkt erfasst.
Erfahren sie mehr über Mondholz in unserer Broschüre (PDF)
